Am 10.12.1907 wird das Wasserwerk Luckenwalde in Betrieb genommen. Die Städtischen Betriebswerke Luckenwalde betreiben es bis 1949.

Im Jahr 1952 erfolgt die Gründung des volkseigenen Wasserwirtschaftsbetriebes VEB (K) der Stadt Luckenwalde.

Nach der Wende wurde das Unternehmen zunächst in die Potsdamer Wasserversorgung und Abwasserentsorgung GmbH (PWA GmbH) überführt.

1994 erfolgte die Gründung der Nuthe Wasser und Abwasser GmbH (NUWAB GmbH).

1996 beschließen die Gesellschafter das Abwasserbeseitigungskonzept. Danach sollen alle 23 Ortsteile der Gemeinde Nuthe-Urstromtal erschlossen und das Abwasser auf einer Kläranlage gereinigt werden.

1996 erwarb die Westfälische Ferngas AG 49 % der Gesellschafteranteile.

Bis 1998 sind alle 23 Ortsteile der Gemeinde Nuthe-Urstromtal an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen. Damit beträgt der Anschlussgrad im Versorgungsgebiet nahezu 100 Prozent.

Die neue Kläranlage in Luckenwalde geht 1999 in Betrieb. Jetzt wird das Abwasser aus der Stadt und der Gemeinde erstmals vollbiologisch gereinigt.

2004 stellt die NUWAB die ersten Auszubildenden ein und sorgt so für den Nachwuchs im Unternehmen.

Die Stadt und die Gemeinde kaufen 2007 die Gesellschafteranteile zurück. Damit ist die NUWAB wieder unter kommunaler Kontrolle.
Im selben Jahr wird die Kooperation Wasser und Abwasser Brandenburg-Süd (KOWAB Süd) gegründet. Die NUWAB gehört zu den Gründungsmitgliedern.

Der Ortsteil Kemnitz wird als letzter von neun anzuschließenden Ortsteilen, der insgesamt 23 Ortsteile der Gemeinde im Jahr 2014 abwassertechnisch erschlossen.

Nach 80 Jahren im Dauerbetrieb wird 2015 die große Kammer des Trinkwasserhochbehälters saniert.

 

 

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